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Wie steigert UX-Design die Konversionsrate auf Ihrer Website?

Wie UX-Design die Konversionsrate auf Ihrer Website steigert

UX-Design spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Konversionsrate Ihrer Website zu erhöhen. Laut aktuellen Studien grosser Unternehmen beeinflusst ein gutes UX-Design direkt die Anzahl der Website-Besucher, die zu Kunden werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie durch gezielte UX-Massnahmen Ihre Conversions effektiv steigern können.

Eine Conversion liegt vor, wenn ein Website-Besucher eine gewünschte Handlung durchführt – z. B. ein Produkt kauft oder sich für Ihren Newsletter anmeldet. Das bedeutet, dass Ihre Seite den Nutzer überzeugt hat und er Interesse zeigt, wiederzukommen.

UX steht für User Experience (Nutzererlebnis). Es beschreibt, wie Besucher Ihre Website wahrnehmen und mit ihr interagieren – etwa mit Farben, Schaltflächen, Schriftarten, Animationen oder der Menüführung.

Ein durchdachtes UX-Design, kombiniert mit einem funktionalen UI-Design (Benutzeroberfläche), sorgt für eine einfache, angenehme und zielgerichtete Nutzererfahrung. Dies ist der Schlüssel zu höheren Conversions und mehr Umsatz.

Mehr Conversions mit UX-Design

Laut Studien führender Unternehmen hat UX-Design einen erheblichen Einfluss auf die Steigerung der Konversionsraten. In diesem Artikel erklären wir, wie UX-Design mithilfe grundlegender Prinzipien, die sich in der Praxis bewährt haben, die Conversion auf Ihrer Website verbessert.

Sobald ein Besucher Ihrer Website eine vordefinierte Aktion durchführt – etwa ein Produkt kauft oder sich für den Newsletter anmeldet – spricht man von einer erfolgreichen Conversion. Das bedeutet, der Nutzer war von der Darstellung Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung überzeugt und zeigt Interesse, wiederzukommen.

UX steht für „User Experience“ (Nutzererlebnis) und beschreibt die Erfahrung des Nutzers während der Interaktion mit den Elementen Ihrer Website – wie Icons, Farben, Schriftarten, Buttons, Animationen und mehr. Um die Konversionsrate zu steigern, ist es entscheidend, ein hochwertiges Nutzererlebnis (UX-Design) und eine funktionale Benutzeroberfläche (UI-Design) zu gestalten.

Versteht der Nutzer den Zweck unseres Produkts? Versteht der Nutzer das Design, das unser Produkt repräsentiert? Sind die Funktionen zur Lösung von Nutzerproblemen leicht auffindbar? Ein gutes Beispiel dafür ist die Gmail-Anwendung zum Lesen von E-Mails. Der Hauptzweck dieses Produkts ist das Lesen und Verfassen von E-Mails. Wenn man sich die App genau ansieht, erkennt man, dass sich die Navigation zum Lesen der Mails auf der linken Seite befindet, während der zentrale CTA-Button („Nachricht schreiben“) gut sichtbar auf der Startseite platziert ist.

Für eine erfolgreiche Conversion ist also ein einfaches, intuitives Design entscheidend, das eine klare Navigation und einfachen Zugriff auf alle Funktionen zur Problemlösung ermöglicht.

Fairness Ein hochwertiges UX-Design bedeutet auch, Ihr Produkt so anzupassen, dass eine möglichst breite Zielgruppe davon profitiert – mit dem Ziel, allen Nutzern eine gleichwertige User Experience zu ermöglichen. Das schliesst auch marginalisierte Gruppen wie z. B. Menschen mit Sehbeeinträchtigung ein.

Da es für viele UX-Designer eine Herausforderung ist, ein faires Design zu schaffen, gibt es einige allgemeine Maßnahmen, die helfen können: Auswahl mehrerer Sprachen Wahl der Währung Anpassbare Schriftgrößen Auswahl zwischen kontrastreichen und kontrastarmen Themes Durch die Umsetzung dieser Funktionen senken Sie das Diskriminierungsrisiko, verbessern Ihre Conversion-Rate und stärken Ihre Markenposition im Markt.

Visuelles Design Wenn ein Nutzer gerne mit einem Produkt interagiert, dann liegt das oft am gelungenen Design. Auch wenn eine attraktive Gestaltung nicht zwingend notwendig ist, um Funktionalität zu gewährleisten, trägt sie wesentlich dazu bei, die User Experience zu verbessern.

Ein Beispiel dafür sind personalisierte Nachrichten, die erscheinen, wenn man auf einer Lernplattform erfolgreich eine Lektion abschliesst. Gut gewählte Farben kombiniert mit motivierenden Texten können den Nutzer zur weiteren Nutzung anregen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass er abspringt – selbst wenn das Produkt seine Probleme lösen könnte.

Die wichtigsten Prinzipien des visuellen Designs, die helfen, die Conversion zu steigern: Einheitlichkeit – Elemente einer Seite sollen visuell miteinander verbunden erscheinen. Gestaltprinzipien – helfen Designern zu verstehen, wie Nutzer Objekte wahrnehmen, und daraus ein passendes UX-Design zu entwickeln. Hierarchie – durch Schriften wird die Wichtigkeit einzelner Elemente hervorgehoben (z. B. durch fette Überschriften). Balance – gleichmässige Verteilung von Elementen, sodass kein Teil der Seite dominiert. Kontrast – Unterschiede in Farbe helfen, Lesbarkeit zu verbessern und die Aufmerksamkeit zu lenken. Skalierung – Vergrösserung bestimmter Elemente zur Betonung ihrer Relevanz. Dominanz – gezieltes Hervorheben durch Grösse, Farbe, Kontrast oder Platzierung.

Funktionalität

Auch wenn Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit ähnlich erscheinen, gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Begriffen. Wie bereits erwähnt, bezieht sich Benutzerfreundlichkeit auf die Verfügbarkeit von Optionen zur Lösung von Nutzerproblemen sowie auf das Verständnis ihres Zwecks.

Funktionalität hingegen beschreibt die tatsächliche Fähigkeit von Funktionen, eine bestimmte Aufgabe auszuführen. Kurz gesagt: Ein gutes Design verfolgt ein klares Ziel und ist so gestaltet, dass es konkrete Nutzerprobleme mithilfe seiner Funktionen löst. Deshalb investieren UX-Designer viel Zeit in das Testen von Produkten, um sicherzustellen, dass alles wie erwartet funktioniert.

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